Soziales Engagement / Sponsoring

 
Was uns am Herzen liegt
Seit vielen Jahren unterstützt die Kanzlei HERZOG & BISCHOF finanziell verschiedene soziale Projekte sowie Sportler aus der Region in Form von Sponsoring.
Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einige Projekte vorstellen, die uns besonders am Herzen liegen und Sie vielleicht dafür begeistern, sich ebenfalls zu engagieren.
 

Plan International e.V.
Bereits im Jahre 2005 haben wir drei Patenschaften für Kinder in Afrika, Lateinamerika und Asien übernommen.
Plan setzt sich für eine Welt ein, in der sich alle Kinder frei entfalten und entwickeln können. In einer Gesellschaft, die Kinderrechte schützt und Kinder mit Würde und Respekt behandelt. Unabhängig von Herkunft, Religion und politischen Verhältnissen. Plan arbeitet für Kinder und mit ihnen. Der Ansatz der kindorientierten Gemeindeentwicklung basiert auf den Rechten der Mädchen und Jungen auf Schutz, Förderung und gleichberechtigter Beteiligung gemäß der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen. Ob Kinder, Eltern, Lehr- und Gesundheitspersonal, lokale Nichtregierungsorganisationen oder Behörden vor Ort: Gemeinsam setzen sich alle Projektbeteiligten für eine nachhaltige Entwicklung nach den Bedürfnissen und Rechten der Kinder ein.

Wirksames Patenschaftskonzept:
Das Patenkind ist eine Art Botschafter seiner Gemeinde. Geldbeträge fließen in nachhaltige Selbsthilfeprojekte, sie werden weder an einzelne Patenkinder noch an deren Familien ausgezahlt. Patenschaftsbeiträge, Einzelspenden sowie öffentliche Mittel ermöglichen die langfristige Finanzierung der Programmarbeit. Der Austausch von Patinnen und Paten mit Kindern und Familien stärkt das interkulturelle Verständnis auf beiden Seiten. Für den Schutz der Kinder werden präventive Maßnahmen in den sozialen Strukturen der Gemeinden etabliert, und Plan informiert umfassend über Kinderrechte.

Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V.

CBM hilft Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern auf vielfältige Art und Weise. Zusammen mit ihren lokalen Partnern vor Ort unterstützen sie die Menschen in folgenden Bereichen:
Medizinische Versorgung, Rehabilitation, Bildung, Prävention und Existenzsicherung.
Menschen mit Behinderungen erhalten medizinische Hilfe – vom einfachen Verband bis hin zu Operationen und Hilfsmitteln (z.B. Brillen, Hörgeräte, Rollstühle). CBM arbeitet mit bestehenden Kliniken zusammen, bauen mitunter aber zusammen mit ihren Partnern auch neue Kliniken in Entwicklungsländern auf, so zum Beispiel das CoRSU-Rehabilitations-krankenhaus in Kampala (Uganda). Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt in der augenmedizinischen Versorgung , insbesondere in der Behandlung von Grauem Star.
 
Ärzte ohne Grenzen e.V.
Ärzte ohne Grenzen leistet medizinische Hilfe in Ländern, in denen das Überleben von Menschen durch Konflikte, Epidemien oder natürliche Katastrophen gefährdet ist. Je nach Bedarf leisten sie Basismedizin oder chirurgische Nothilfe, bekämpfen Epidemien, führen Impfkampagnen durch, betreiben Ernährungszentren, konzentrieren sich auf die Mutter-Kind-Versorgung, bieten psychologische Hilfe an oder bilden lokale Mitarbeiter fort. Zudem werden Infektionskrankheiten wie HIV/Aids, Tuberkulose oder Kala Azar behandelt. Obwohl Ärzte ohne Grenzen vorrangig medizinisch arbeitet, sorgen sie auch für sauberes Trinkwasser, Nahrungsmittel, Unterkünfte oder allgemeine Hilfsgüter, wenn Menschen dies zum Überleben benötigen.
www.aerzte-ohne-grenzen.de


 
One Day e.V.

One Day e.V.“ wurde gegründet, um in der Lage zu sein Hilfsprojekte in einem offiziellen Rahmen zu unterstützen oder entwickeln zu können. Vorrangiges Ziel ist es, Menschen zu helfen, sich gesund zu entwickeln und dadurch eine selbstbestimmte Zukunft zu haben.

Im Jahr 2014 hat „One Day e.V.“ in Schule in Hoachanas einen Computerraum eingerichtet, um Schülern und Lehrern die Arbeit am Kommunikationsmittel des 21. Jahrhunderts näherzubringen und ihnen so den Zugang zum Arbeitsmarkt jenseits Hoachanas zu ermöglichen. Dafür wurden im Oktober/November Computer nach Hoachanas transportiert und dort erfolgreich installiert.

Des Weiteren wurden etwa 40 Fahrräder von Deutschland nach Namibia verschifft, um den Bewohnern von Hoachanas mehr Mobilität zu verschaffen. Ganz im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe umfasst das Projekt auch den Aufbau einer Fahrradwerkstatt und eines Fahrradverleihs bzw. -shops sowie die Ausbildung von Zweirradmechanikern. Dies würde wiederum Arbeitsplätze schaffen.

Außerdem hat „One Day e.V“ den Anbau einer Kindertagesstätte für Bedürftige und Halbwaisen unterstützt.

Alle Projekte haben das Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe.

Saskia Schmidt (1. Vorsitzende und Initiatorin von “One Day e.V.”): “Die Idee kam mir aus zweierlei Gründen. Der Song „ONE DAY BABY“ von Asaf Avidan und dann noch Julia Engelmann mit ihrer Performance haben mich ein bisschen dazu inspiriert.

Eines Tages… tut vielleicht jemand etwas, das die Welt verändert. Vielleicht bist Du dieser jemand. Weil Du Dich entschieden hast, nicht alles auf morgen zu schieben und heute etwas zu verändern. Jemandem zu helfen, der Dir kein Geld dafür zahlen kann. “Lass ma werden wer wir sein wollen … und die Geschichten schreiben, die wir später mal erzähl`n”

“Eines Tages Baby… wird die Welt vielleicht auch an einem Ort wie Hoachanas besser sein, vielleicht weil Du versucht hast, etwas zu bewegen.” Das ist der zweite Blickwinkel. Ich möchte versuchen, den Menschen Flügel zu geben – Hilfe zur Selbsthilfe.. Dafür steht der Vogel in unserem Logo.”


www.oneday-ev.de



Grenzenlos e.V.

Unsere Philosophie – jeder gibt / tut was er kann.

Mit diesem Gedanken ist 1998 der Verein gegründet worden. Und er ist nach wie vor unser Leitmotiv. Ganz egal, ob wir dies in Worten / Taten / mit Geld- oder Sachspenden, realisieren.

Zunächst steht bei allem, was wir tun, die Würde der Menschen, denen wir helfen, die Achtung und Wertschätzung ihnen gegenüber im Mittelpunkt.

Von unserer Idee, regional, ehrenamtlich Gutes zu tun haben sich inzwischen viele überzeugen lassen und unterstützen uns dabei. Jeder auf seine Weise und so gut er kann.
Auch das ist wichtig. Nur so ist eine Identifikation mit der guten Sache wirklich möglich und wir können sicher stellen, dass jeder Euro dort ankommt, wo er gebraucht wird. Und nicht im Verwaltungsapparat versickert.

90% unserer Kosten decken wir durch Spenden
.

Die daraus resultierende Unabhängigkeit von öffentlichen Zuschüssen und Zuwendungen macht es uns möglich, unseren eigenen Weg zu gehen, anders zu arbeiten als andere karitative Organisationen.

Wir arbeiten nach wie vor politisch und konfessionell völlig eigenständig und ungebunden. Wir möchten selbst entscheiden, wann wir was, wofür und für wen tun.

Wir wissen, dass wir die Welt nicht verändern können – aber unsere Stadt. Davon sind wir überzeugt!



http://www.grenzenlos-ab.de/